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Preis geht an Prof. Werner Hohenberger

Für seine Verdienste um die Verbesserung der Therapie von Patienten mit Darmkrebs ist der Erlanger Chirurg Professor Werner Hohenberger mit dem Deutsche Krebshilfe Preis ausgezeichnet worden.

Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde ihm bei einem Festakt in Bonn verliehen, teilt die Deutsche Krebshilfe mit.

Hohenberger habe großen Anteil an der Entwicklung multimodaler Therapien bei Darmkrebs, also von Therapien mit abgestimmtem Vorgehen bei Chirurgie, Chemo und Radiatio sowie mit enger Zusammenarbeit verschiedener ärztlicher Fachdisziplinen.

Ziel dieser Vorgehensweise sei es ja , die größtmögliche Wirkung gegen den Glossary Link Tumor zu erzielen, dabei aber die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten. Hohenberger ist seit 1995 Direktor der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen. (eb)

Deutsche Ärztezeitung

 

Früh erkennen, Leben retten: neue APP zeigt Darmkrebsrisiko

Über 73.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Und etwa vier von zehn Betroffenen sterben daran. Doch das muss nicht sein: Die kostenlose App der Vorsorgekampagne „BARUM gegen Darmkrebs“ hilft, Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Denn frühzeitig entdeckt, ist Darmkrebs fast immer heilbar.
Oft liegt das Darmkrebsrisiko in der Familie: Bei einem Drittel aller Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Und bei fast jedem Zehnten löst ein Gendefekt, der sich mit einem einfachen Test nachweisen lässt, den Darmkrebs aus. “Menschen, bei denen bestimmte Gene verändert sind, erkranken mit 80- bis 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit. Nur eine engmaschige Früherkennung kann ihr Leben retten”, sagt Professor Dr. Jürgen Riemann. Der Internist ist Vorstandsmitglied des BDI und Initiator der für den Kampf gegen Darmkrebs gegründeten Stiftung “LebensBlicke”.

Aktualisiert (Mittwoch, den 11. Februar 2015 um 08:30 Uhr)

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Überraschende Erkenntnisse aus einer Langzeitstudie mit Darmkrebs-Patienten

Schlüssellochchirurgie nicht immer die bessere Wahl

Die moderne Schlüssellochchirurgie ist nicht in jedem Fall die bessere Alternative zur herkömmlichen Operation: Gerade bei Darmkrebs tun Ärzte dem Patienten mit einem minimal-invasiven Eingriff nicht unbedingt etwas Gutes. Das ist eine der wichtigsten und überraschendsten Erkenntnisse aus einer Langzeitbeobachtung von Darmkrebspatienten, deren Ergebnisse an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zusammenlaufen.

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Oktober 2013 um 08:12 Uhr)

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Teilnahme an Darmkrebs-Früherkennung regional unterschiedlich

Auf deutliche regionale Unterschiede an der Teilnahme zu Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchungen weist das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) hin. Schwerpunkte bei der Beratung zur Darmkrebsfrüherkennung zeigen sich insbesondere im Saarland, in Bayern und in Berlin.

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