"Reinschauen lohnt sich" - Aufklärungskampagne BARUM gegen DarmkrebsIm August wird die Aufklärungskampagne "BARUM gegen Darmkrebs", bei der sich Besucher in den Einkaufszentren von insgesamt 7 Städten Nordostbrandenburgs rund um das Thema Darmkrebs informieren können,fortgesetzt. Im August und September können Interessierte an einem Präsentationsstand ein umfangreiches Informationsangebot nutzen. Die Kampagne startete am 04.08.2011 auf dem Marktplatz in Angermünde und wurde tags darauf im Marktkauf Prenzlau forgesetzt. Alle Informationsangebote sind natürlich kostenlos.
Darmkrebsexperten klären auf Einen Eindruck von der Aufklärungsaktion im Odercenter Schwedt vermittelt der Uckermark TV-Bericht vom 26.08.2011. Die Kampagne ist eine Aktion des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung Lebensblicke e. V., der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), des Vereins für Gesundheit und Leben Nordostbrandenburg -damus und dem Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e. V.- gesukom. Besondere Unterstützung erfährt die Kampagne durch die Unternehhmen Eisai Deutschland und Merck Serono.
Hier die Tour-Daten 2011: 04. August 2011: Angermünde, Marktplatz, 12:00 - 16:00 Uhr 05. August 2011: Prenzlau, Marktkauf, 15:00 - 20:00 Uhr 26.August 2011: Schwedt, 09:30 - 20:00 Uhr 27.August 2011: Schwedt, 09:30 - 20:00 Uhr 27.August 2011: Eberswalde, real-Markt (Finowfurt), 10:00 - 16:00 Uhr 10. September 2011: Bad Freienwalde, 10:00 - 16:00 Uhr 16. September 2011: Templin, 12:00 - 16:00 Uhr 17. September 2011: Bernau, 11:00 - 16:00 Uhr ![]() Aktualisiert (Samstag, den 04. Februar 2012 um 11:32 Uhr) Diabetiker besonders gefährdetEin Typ-2-Diabetes erhöht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken – einer der häufigsten Krebsformen überhaupt. Männer sind offenbar besonders gefährdet
Bereits über 15.900 Teilnehmer bei der "KolosSal"-StudieKann durch die Vorsorgekoloskopie das Erkrankungsrisiko und die Sterblichkeit an Darmkrebs gesenkt werden? Lässt sich die Zahl der bereits weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen verringern? Gilt dies gleichermaßen für alle anatomischen Bereiche des Dickdarms? Diese Fragen werden im Saarland im Rahmen der KolosSal-Studie erstmals an einem breiten Bevölkerungsquerschnitt untersucht. Hierzu kooperieren seit dem Jahr 2005 Gastroenterologen aus dem gesamten Saarland mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und dem Saarländischen Krebsregister. Der Name der Studie steht für „Effektivität der Früherkennungskoloskopie im Saarland“.
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„Kampagnen, die Krebsangst schüren, sind kontraproduktiv, weil niemand Angst machende Botschaften hören will. Unsere Kampagne setzt hingegen auf das positive Lebensgefühl: Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Michael Kuckhoff, Koordinator des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg, das Konzept der neuen Medienoffensive. Bei allen positiven Gefühlen muss natürlich dennoch die ernste Botschaft verdeutlicht werden, „denn viele Leute denken: Ich fühl mich gut, ich muss gar nicht zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome.
Darüber hinaus gibt vor Ort die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Darmkrebsexperten.